Reiter-Rüstzeit 2007

Rückblick auf sechs schöne Tage

Ellen mit Sara und Loni  ena und Miriam mit Dusty Lisa, Christin und Tina mit Sara und Loni Anna und Anna mit Benno  

Bei der Ankunft waren alle noch sehr zögerlich, aber schnell fand man neue Freunde – oder man kannte sich schon vom vorigen Jahr.
Jeden Morgen, etwa 8 Uhr, wurden wir geweckt und dann gab’s Frühstück. Natürlich musste man hier und da mit anpacken. Vormittags wurde dann gespielt, gesungen oder etwas über „tolle Typen“ in der Bibel gehört. Danach ging es ab auf die Räder, den Kottmar hoch und nach Obercunnersdorf, um dort Mittag zu essen. Etwa 1 Stunde dauerte die Fahrt bis dahin. Nach dem Mittag noch 5 Minuten strampeln und wir waren in Niedercunnersdorf bei Familie Belger. Dort erwartete uns schon Uta Belger mit ihren Pferden Benno, Dusty, Sara, Karina und Loni.
Zunächst wurden die Pferde von der Koppel geholt und danach geputzt und gestriegelt. Geritten wurde dann entweder auf dem Reitplatz oder in der Baumschule. Außerdem haben wir auch einen langen Ausritt in Richtung Kottmar gemacht.

bunter Abend Rast am Kottmar Rast am Kottmar am Kottmar Christin, Ellen und Lisa am Kottmar
am Kottmar am Kottmar am Kottmar Unterhaltung mit Karina Tina und Meralda mit Karina
Benno wird geputzt Sara wird geputzt Streicheleinheiten Tina mit Karina Beno wird geputzt

Viele die vorher noch nicht oder nicht so gut reiten konnten, hatten danach schon ein bisschen Erfahrung. Sogar Volker und Sandra, unsere Rüstzeitleiter, beteiligten sich am Reiten und hatten viel Spaß. Natürlich war dann bei Belgers auch noch Zeit zum Trampolinspringen, Tischtennisspielen und vielem mehr. Aber auch der Stall musste ausgemistet werden – das gehört dazu!
Vor der täglichen Rückfahrt graute es vielen, da wir den langen Anstieg hoch zum Kottmar fahren mussten. Trotzdem bewältigen viele den Berg sogar ohne anzuhalten.
Am Abend, nach dem Abendessen, haben wir noch gesungen, gefilzt, ein Männchen gebastelt und einen Bunten Abend gestaltet. Zum Schluss noch die Abendandacht und dann ab in die Falle. Und wenn man leise war gab’s auch noch eine Gruselgeschichte.
Im nächsten Jahr wollen wir natürlich wieder mit, weil es immer viel Spaß macht und man fit bleibt. Ich war nun schon das dritte Mal mit dabei - bin sozusagen ein „alter Hase“ und es macht immer noch so viel Spaß wie beim ersten Mal.
Anna-Marie

einpacken Abschluss-Runde Lena, Anna und Anna   

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