Teenie-Camp 2007
Eine Woche TeensCamp liegt nun hinter uns allen
und wir denken einmal jedem hat’s gefallen.
Uns zumindest hat es viel Spaß gemacht
und deshalb haben wir ein Gedicht verfasst:
Mit Sack und Pack buckelten wir uns den Kemnitzer Kirchberg herauf
und oben angekommen, war die Stimmung wohl auf.
Nach dem Gottesdienst lernten wir uns erstmal ein wenig kennen
und gingen danach ins Zelt friedseelig pennen.
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Nach ner kurzen kalten Nacht gings raus auf den Rücken der Pferde,
doch wir kamen alle wieder gut auf die Erde.
Am Abend beim Drachen- und Prinzessinnenspiel,
welches uns sehr gut gefiel,
lachten wir uns fix und alle
und fielen danach in die Falle.
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Am Dienstag, Geländeschach stand auf dem Programm
und gefordert war ein jedermann.
Es gab Missverständnisse und einige Regeln ließen wir außer Acht,
aber trotzdem war´s lustig und hat Spaß gemacht.
Am Abend dann noch ein lustiger Kinostreifen
und wir ließen unsere Gedanken schweifen.
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Die Müdigkeit war bei der Teamarbeit am Mittwoch nicht zu übersehn,
aber einige wache Augen konnte man doch noch erspähn,
doch spätestens auf der Ranch waren alle wieder munter
und wollten gar nicht von den Heuballen wieder runter.
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Mit dem Drahtesel ging’s am Donnerstag an die Neiße
und dort drehten wir im Paddelboot so manche Kreise.
Zwischen polnischer Grenze und Steinen saßen einige öfters auf,
doch Helge half ihnen da immer raus.
Nach 40 km radln, kamen wir erschöpft in Kemnitz an
und der Schlaf zog uns sogleich in seinen Bann.
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Am letzten Tag trommelte der Regen uns wach
und das baden fiel flach.
So vertrubelten wir uns diesen Nachmittag und schrieben dieses Gedicht nieder.
Danach schmerzten uns alle Glieder.
Wir hoffen ihr fühlt euch sehr geehrt,
denn ihr alle wart es uns wert!
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So blicken wir zurück auf 6 tolle Tage,
Aber immer noch stellt sich die Frage:
Sind wir ein Team geworden?
Wir würden sagen: JA!
Denn egal ob Spaß oder Ärger, Freud oder Leid,
wir haben ganz viel verschiedenes miteinander geteilt
und der Spaßfaktor kam dabei nie zu knapp,
denn fast immer lachten wir uns schlapp!
Vor allem wollen wir den Betreuern "Danke" sagen,
die uns die ganze Zeit ertragen!
Ihr hattet in jeder Situation einen kühlen Kopf -
egal ob Reifenplatten oder fettiger Haarschopf.
Eines ist doch total klar,
die Rüstzeit mit euch war wunderbar!
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